Best Practice-Tipps für die Adressvalidierung

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch die 8 Best Practice-Tipps für die Adressvalidierung näher bringen. ich möchte euch die wichtigsten Aspekte bezüglich der Adressvalidierung näher bringen, damit Ihr sie in die Praxis umsetzen könnt. Diese 8 Best Practice-Tipps für die Adressvalidierung werden euch helfen, immer und ohne große Kosten genügend Daten für den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen zu erhalten.

  1. Vorbereitung ist alles!

Wenn man etwas erfolgreich angehen will, muss man es gut planen und vorbereitet sein. Auch die Adressvalidierung sollte gut geplant werden und so viel Zeit benötigen, dass Sie effektiv ist und alle relevanten Daten zur Verfügung haben. Wenn man das nicht macht, kann der Prozess extrem lange dauern und anstrengend sein.

Aus diesem Grund sollte man sich vor der Adressvalidierung eine Bestandsaufnahme machen, um zu wissen, wo man steht. Dann kann man ganz genau planen und schnell und effektiv vorgehen und die wichtigsten Daten sammeln.

  1. Planung: Ziele festlegen!

Man muss sehr bestimmte Ziele für die Adressvalidierung definieren, damit man weiß, was erreicht werden soll. Man muss schon einige Voraussetzungen dafür haben, dass Sie die Adressvalidierung effektiv umsetzen können: Welche Daten will ich validieren? Wie viel Zeit habe ich dafür? Und welche Kosten möchte ich aufwenden? Anschließend kann man die adäquate Methode für den Datensatz festlegen (siehe weiter unten). Wenn man nicht weiß, was man will und sich keine Ziele setzt, dann wird es sehr schwer für einen, die richtige Methode auszuwählen.

  1. Speicherung: Wohin mit den Daten?

Als Nächstes muss man sich Gedanken machen, wo man die Daten speichern soll. Man kann zum Beispiel eigene Excel-Dateien oder Tabellen anlegen oder auch eine Datenauswertungsplattform nutzen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten; es kommt darauf an, welche Vorteile diese jeweils bietet. Man muss seine Datenspeicherung natürlich immer noch validieren (siehe weiter unten), damit die Adresse nicht doppelt gespeichert ist. Aber genau dafür ist Planung doch da!

  1. Validierung: Kontrolle ist Trumpf!

Das Wichtigste bei der Adressvalidierung ist die Validierung. Es gibt verschiedene Validierungsmethoden, von denen man eine auswählen muss. Die richtige Methode zu finden ist ebenfalls wichtig. Man sollte sich die vorhandenen Datensätze anschauen und ggf. Probesammelaktionen durchführen, um die beste Methode zu finden.

Als Beispiel: Wenn man eine Mailingliste anlegen möchte, mit der man Produkte oder Dienstleistungen vertreibt, kann man immer die Möglichkeit nutzen, per Telefon mit den Menschen zu reden und diese zu fragen, ob sie Interesse an dem Produkt oder der Dienstleistung haben. So kann man auch hier einige Datensätze sammeln und daraus eine gezielte Mailingliste erstellen (siehe weiter unten). Auf diese Weise geht es deutlich schneller und effektiver als wenn man nur per E-Mail anschreibt.

  1. Ergebnisse validieren!

Nach der Validierung der Daten muss man diese natürlich ebenfalls nochmal validieren. Man sollte sichergehen, dass die Adresse nicht doppelt gespeichert ist und es keine ungültigen Daten gibt. Diese Daten könnten verwendet werden, um eine Mailingliste zu erstellen (siehe weiter unten), aber sie können auch anfällig sein, wenn man sie für andere Zwecke benutzt. Mit diesem Tipp lässt sich Fehler minimieren und man hat mehr Sicherheit bei den Daten.

  1. Sammeln: Wie sammele ich die Daten?

Beim Sammeln von Datensätzen gibt es verschiedene Möglichkeiten, die man nutzen kann: Telefonische Interviews mit Menschen oder auch direkte Mailingaktionen. Es kommt auf die jeweilige Fragestellung an, welche Methode am sinnvollsten ist und welche man für den Zweck besser einsetzen kann.

Auch bei der Sammelmethode gibt es verschiedene Möglichkeiten: E-Mail, Brief oder Postkarte. Auch hier sollte man sich vorher überlegen, was am besten passt und ob das mögliche Risiko des Verlustes von Datensätzen zu hoch ist. Man muss immer darauf achten, dass die Daten auch wirklich authentisch sind und nicht doppelt gespeichert werden. In diesem Punkt ist die Sammelmethode sehr wichtig!

  1. Verkauf: Was passiert mit den Datensätzen?

Als Nächstes kann man überlegen, was man mit den Datensätzen macht. Man kann sie aufbereiten, um eine Mailingliste zu erstellen oder man kann auch direkt die Daten für den Verkauf nutzen.

Bei der Bewertung der Daten muss man immer darauf achten, ob sie wirklich authentisch sind und kein Duplikat von einer anderen Adresse oder Person ist. Das geht am besten mit der Validierung (siehe weiter unten). Wenn man diese Punkte beachtet, hat man nichts zu befürchten und kann die Daten für den Verkauf verwenden.

  1. Umsetzung: Ich will anfangen!

Nachdem man alle vorherigen Tipps berücksichtigt hat, kann es losgehen: Man sollte gut vorbereitet sein und Adressvalidierung in die Praxis umsetzen!

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