Die Adressvalidierung

In meinem heutigen Blogbeitrag geht es um das Thema Adressvalidierung. Als erstes werde ich aber erst einmal die grundlegenden Begrifflichkeiten und Nutzen erläutern.

Was ist Adressvalidierung?

Adressvalidierung ist die sinnvolle Überprüfung von postalischen Adressdaten. Dabei besteht die Aufgabe darin, den Empfänger von Nachrichten zu bestimmen. Das können Werbemails, Rechnungen, Vertragsangebote und Mitteilungen sein. Die Adressvalidierung wird durch eine Reihe von Methoden erreicht. Diese Methoden helfen Unternehmen, wertvolle Zeit zu sparen. Die Methoden bestehen aus verschiedensten Komponenten. Die einzelnen Elemente sorgen im Verbund dafür, dass die Adressen geprüft und validiert werden. Die Komponenten sind im Wesentlichen personalisierte Datensätze, Datensatzkontrolltrennung, Datenquelleprüfung und eine Filterung nach dem Grundsatz der Wahrscheinlichkeit.

Wie nutzt man Adressvalidierung?

Die Validierung nutzt Unternehmen als Instrument zur Überprüfung von postalischen Daten. Das können Musteradressen sein, aber auch vollständige Adressdatensätze. Auch Lieferantendatenbanken lohnen es sich wertzuvalidieren. Dabei ist es entscheidend, dass der Empfänger überprüft wird Wenn die postalische Anschrift beispielsweise nicht in Deutschland liegt und der Empfänger in der Lage ist, die Nachricht in einer anderen Sprache zu lesen. Die Adressvalidierung hat vielfältige Verwendungsmöglichkeiten.

Warum ist die Adressvalidierung wichtig?

Nur wenn die Adressen validiert sind, besteht eine Chance, den Zielgruppen mit Nachrichten zu erreichen. Unternehmen können so Werbemails und Vertragsangebote vermeiden, die niemals ankommen oder nicht richtig gelesen werden. Der Einsatz von Validierungssoftware schützt Unternehmen vor unnötigen Kosten und spart Zeit und Geld.

Welche Arten von Adressen gibt es und was unterscheidet sie?

Jede Person mit einer postalischen Anschrift hat ihre ganz persönlichen Angaben im Grunde genommen. Dabei spielt es sowohl bei der Adresse als auch beim Vor- und Nachname eine Rolle, wie die Daten erfasst und verwendet werden können. Die Angaben sind unterschiedlich häufig vorhanden, was unter anderem davon abhängt, ob es sich um eine Brief- oder E-Mail-Adresse handelt. Auf Briefe werden häufig noch zusätzliche Kontaktdaten vermerkt. Für E-Mails gibt es dagegen meist nur die postalische Anschrift. Bei jeder Adresse ist zudem zu beachten, dass diese variabel ist. Das bedeutet, dass die Adresse ständig weiter gegeben und verändert wird.

Welche Methoden gibt es für die Validierung von Adressen?

Die Validierung adressberechtigt erteilter Nachrichten ist in den vergangenen Jahren in aller Munde. Dabei wird ein sogenannter Adressberechtigungsnachweis genutzt, der die Berechtigung betroffener Personen für eine bestimmte Nachricht nachweist. Der Adressberechtigungsnachweis kann entweder als Datensatz oder als PDF-Dokument erstellt werden. Die Eingabefrist kann bis zu acht Wochen betragen.

Die Validierungsempfänger liefern Unternehmen und Dienstleister mit ihrer Überprüfungsfunktion einen sicheren Adressberechtigungsnachweis für jede gewünschte Zielgruppe. Die Empfänger wurden genau getestet und ermöglichen somit zuverlässige Datenbankansammlungen mit hoher Qualität.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Adressen?

Es gibt unterschiedliche Arten von Adressdatensätzen, die in der Validierung eine Rolle spielen können. Dabei ist es entscheidend, ob es sich um Brief- oder E-Mail-Adressen handelt. Bei den Briefadressen gibt es beispielsweise die Kombination aus Postfach und Absenderadresse. Die Überprüfung erfolgt für diese Datensätze mit Hilfe von Postfachscans. Die Validierungsfunktion wird Nutzern angeboten, die einige Voraussetzungen erfüllen müssen. Zu dieser Gruppe gehören beispielsweise große Versanddienstleister, Softwarehersteller und Anbieter für Internetprogramme. Diese Firmen erhalten das Re Mail-Adressen und Rufnummern.

Welche Validierungsmethoden gibt es?

Welche Validierungsmethoden gibt es?

Nachrichten erreichen ihre Empfänger über verschiedene Wege. So ist es möglich, dass Nachrichten per Brief oder E-Mail übertragen werden. Alle Methoden haben ihre Vor- und Nachteile, was die Validierung angeht. Auch die Zustelldauer ist abhängig von der Art der Übermittlung. Durch die Adressvalidierung kann der Empfänger geprüft werden. Das kann beispielsweise geschehen, indem man nur bei den Personen eine Reaktion erzielt, die über den entsprechenden Posteingang verfügen, um Werbemails zu öffnen oder sie anzuschauen. Bei Mail-Adressen geht dies meist schneller, allerdings ist es wichtig, dass die Adressen nur für den jeweiligen Betreff genutzt werden.

Wie sieht eine Validierung aus?

Eine Adressvalidierung erfolgt in verschiedenen Schritten. Zuerst ist es notwendig, dass alle Komponenten zur Verfügung stehen. Diese sind beispielsweise der Empfänger der Nachrichten und die entsprechende Software. Die Software wird von der Firma oder dem Unternehmen angeboten, welches die Nachrichten verschicken möchte. Die Komponenten werden in diesem Fall in einem Validierungsmodul zusammengefasst und auf die Anforderungen des Empfängers abgestimmt. Das Modul kann von dem Kunden selbst gestaltet werden oder als fertige Lösung direkt von einem Unternehmen bezogen werden.

Im zweiten Schritt der Validierung wird die Sprache des Empfängers festgestellt. Diese Information ist für den Versand wichtig, weil sie ein weiteres Kriterium für die Zustellung bildet. Die Sprache kann in Form eines Code oder auch direkt über das Kennzeichen „de“ erkannt werden. Eine bestimmte Mindestanzahl an Zeichen muss vorhanden sein, damit das Modul davon ausgeht, dass es sich um Deutsch handelt. Die Anzahl der Zeichen ist von Modul zu Modul unterschiedlich und liegt meistens bei mindestens 20 Zeichen. Weiterhin gibt es manche Sprachen, welche nur aus Buchstaben oder Zahlen bestehen und damit keinen Wert haben. Hier hilft der Algorithmus der Software hinzu, der die Sprache aus einer Vielzahl von Merkmalen ableiten kann. Der letzte Schritt der Adressvalidierung ist das Erkennen des Landes. In diesem Fall wird nach bestimmten Zeichen gesucht, die sich auf das Zustellgebiet beziehen. Grundsätzlich werden diese Daten aus dem Kfz-Kennzeichen abgeleitet oder mit Hilfe eines Formulars aus dem Internet ermittelt. Eine Validierung hat verschiedene Vorteile. So lassen sich Zustellungsprobleme vermeiden und die Nachrichten gelangen zuverlässig zum Empfänger. Die Firma spart durch die Validierung viel Zeit, weil kein manueller Abgleich mehr notwendig ist und es somit keine Fehler gibt. Zudem erhöhen sich der Umsatz sowie die Kundenzufriedenheit.

Ich hoffe es hat spaß gebracht meinen Beitrag zu lesen und ich hoffe ihr lest auch meinen nächsten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.